Angst ist kein Defekt


cycle anxieux – thérapie anxiété Strasbourg et visio

Das Gehirn unterscheidet nicht immer klar zwischen einer realen und einer vorgestellten Bedrohung.
Der Körper bleibt dadurch im Alarmzustand.


Je nach Situation kann sie zusammenhängen mit:

  • frühen Schemata (Angst vor Versagen, Verletzlichkeit, hohe Selbstansprüche)
  • einem schützenden inneren Anteil, der Gefahr vermeiden möchte
  • einem Nervensystem, das überempfindlich geworden ist

In jedem Fall folgt Angst einer inneren Logik.
Und diese Logik zu verstehen kann bereits etwas verändern.


Die Begleitung kombiniert mehrere Ansätze:

  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): ängstliche Gedanken erkennen und überprüfen
  • Körperregulation: die Aktivierung des Nervensystems reduzieren
  • Achtsamkeit (Mindfulness): Gedanken beobachten, ohne sich mit ihnen zu identifizieren
  • Schematherapie: zugrunde liegende Muster verstehen
  • Kreative Methoden, wenn sie für Sie passend sind

Oft reduziert sich die Intensität bereits in den ersten Sitzungen, wenn der Angstkreislauf verständlich wird.

Mit der Zeit können Sie:

  • die Häufigkeit des Grübelns verringern
  • Ihre Toleranz gegenüber Unsicherheit erhöhen
  • mehr emotionale Stabilität zurückgewinnen

Das Ziel ist nicht, Angst vollständig zu beseitigen, sondern sie wieder angemessen und regulierbar werden zu lassen.