Für wen ist die Begleitung gedacht?
Therapeutische Begleitung richtet sich an Menschen, die eine schwierige Phase durchleben, bestimmte emotionale oder relationale Muster besser verstehen möchten oder einfach das Bedürfnis haben, innezuhalten und über ihre Situation nachzudenken.
Die Situationen können sehr unterschiedlich sein: Angst, mentale Überlastung, Beziehungsschwierigkeiten, Übergangsphasen im Leben, emotionale Erschöpfung oder die Wiederholung bestimmter Muster.
Jede therapeutische Begleitung wird an die Bedürfnisse und das Tempo der jeweiligen Person angepasst.
Erwachsene
In manchen Lebensphasen kann es hilfreich sein, Unterstützung in Anspruch zu nehmen: anhaltende Angst, Grübeln, mentale Überlastung, Schwierigkeiten Grenzen zu setzen oder unausgewogene Beziehungen.
Die Begleitung zielt darauf ab, die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen und mehr emotionale und relationale Beweglichkeit zurückzugewinnen.
Jugentliche
Die Jugend ist eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Jugendliche können Schwierigkeiten erleben, die mit Angst, Selbstbild, Beziehungen oder familiären und schulischen Situationen zusammenhängen.
Ein Gesprächsraum kann helfen, das auszudrücken, was belastet, und Ressourcen zu finden, um diese Zeit besser zu bewältigen.
Paare

In Paarbeziehungen können sich bestimmte Konflikte wiederholen und in Muster entwickeln, aus denen es schwierig wird auszusteigen.
Die Paartherapie hilft, diese Dynamiken zu erkennen, die Bedürfnisse beider Partner zu verstehen und eine ruhigere und konstruktivere Kommunikation wieder aufzubauen.
LGBT+
Manche Menschen suchen Therapie speziell im Zusammenhang mit Fragen der Identität, der sexuellen Orientierung, des Geschlechtsausdrucks oder mit Erfahrungen im Alltag als LGBT+ Person.
Manchmal sind die Schwierigkeiten direkt (Coming-out, familiäre Beziehungen, Ablehnung, Isolation oder Diskriminierung).
Manchmal sind sie subtiler: Scham, starkes Kontrollbedürfnis, soziale Angst, das Gefühl, anders zu sein, oder relationale und intime Schwierigkeiten.
Das Ziel ist nicht, Sie „in eine Kategorie zu stecken“.
Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem Ihre Erfahrung ernst genommen wird, in dem Belastendes bearbeitet werden kann und in dem wieder mehr emotionale und relationale Stabilität möglich wird.
