Emotionsfokussierte Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Niemand wacht eines Morgens auf und denkt:
„Was wäre, wenn ich heute einfach mein ganzes Leben infrage stelle?“
Meist beginnt es viel leiser.
Eine anhaltende Erschöpfung.
Gedanken, die immer wieder auftauchen.
Das Gefühl, dass etwas im eigenen Leben genauer betrachtet werden sollte.
Manchmal ist der erste Schritt einfach, darüber zu sprechen.
Jede Emotion hat ihren Platz
Sie dürfen ausgesprochen, verstanden und eingeordnet werden –
in einem klaren und professionellen Rahmen.
Sie gehen Ihren Weg in Ihrem eigenen Tempo, mit Kontinuität und Begleitung.
Das Ziel ist nicht, ein anderer Mensch zu werden,
sondern sich freier und stimmiger in der eigenen Art zu fühlen,
zu leben und mit sich selbst sowie mit anderen umzugehen.
Für Wen?
Für Menschen, die merken, dass sie alleine nicht mehr weiterkommen.
- Angst, Grübelschleifen, mentale Überlastung
- Anhaltende Müdigkeit, innere Blockaden, aufdringliche Gedanken
- Beziehungen, die sich zunehmend fragil anfühlen
- Oder einfach dieses innere Gefühl: So geht es nicht mehr weiter.

KVT-E Therapeutin
Mitglied des Pi-Psy Netzwerk
Ein strukturierter Ansatz
Ich biete eine klare und strukturierte Begleitung an –
mit dem Ziel zu verstehen, was bestimmte Schwierigkeiten aufrechterhält
und wie sich hinderliche Muster schrittweise verändern lassen.
Unsere Strategien haben immer eine innere Logik.
Manche unterstützen uns.
Andere werden mit der Zeit begrenzend.
Sie zu erkennen bringt oft bereits eine erste Entlastung.
Sie anzupassen eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Stabilität und Freiheit.
Der Rahmen bleibt klar –
die Arbeit passt sich Ihrer individuellen Situation an.
Erstgespräch per Video (30 Minuten)
Ein kurzer Austausch, um Ihr Anliegen zu klären und zu prüfen, ob meine Arbeitsweise für Sie passt.
Kostenfrei. Dieses Gespräch ersetzt keine therapeutische Sitzung.
Untertitel können im YouTube-Player aktiviert werden über ⚙️ Einstellungen → Untertitel → Automatisch übersetzen → Deutsch.
Angst & Grübelschleifen
Wenn Gedanken sich ständig im Kreis drehen und Ruhe kaum noch zurückkehrt.
Mentale
Überlastung
Immer organisieren, planen, Verantwortung tragen — ohne wirkliche Pause.
Selbstvertrauen & Selbstkritik
Zu streng mit sich selbst sein.
An den eigenen Entscheidungen zweifeln.
Selten das Gefühl haben, „gut genug“ zu sein.
Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
Ja sagen, obwohl man eigentlich nein meint —
und sich danach schuldig fühlen.
Unausgewogene Beziehungen
Wenn sich in einer Beziehung etwas nicht mehr stimmig anfühlt und man nicht genau versteht, warum.
